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unser neuestes Buch!!!

NEUER MENSCH UND NEUE ERDE TEIL 2
Das Abenteuer geht weiter


Haben die Autoren mit dem ersten Teil von NEUER MENSCH UND NEUE ERDE die Basis für das grundlegende Verständnis von Erdwandel und des dringend erforderlichen Bewusstseinssprunges der Menschheit gelegt, so geben sie in dieser Fortsetzung zahlreiche vertiefende Informationen weiter, die es dem Leser leicht machen, den Wandel freudig mitzugestalten und als ganz besonderes Abenteuer zu begreifen. Die Welle rollt! 


NEUER MENSCH UND NEUE ERDE
Das große Abenteuer unserer Zeit


Neuer Mensch und Neue ErdeNeuer Mensch und Neue Erde
Befindet sich die Menschheit aktuell innerhalb des größten Abenteuers ihrer Zeit? Erleben wir sowohl die Geburt einer Neuen Erde, als auch die des Neuen Menschen? Bricht unser Weltbild wie ein Kartenhaus in sich zusammen, da es auf falschen Annahmen und veralteten Glaubenssätzen auf- gebaut ist?
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Entdecke das Geheimnis dieser wundersamen "Baumknollen"
 


Wunderlinge - geheimnisvolle "Baumknollen"Wunderlinge - geheimnisvolle "Baumknollen"


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320 Seiten, 80 Kraftplätze, Planetenfokusse, Landschafts-Chakras, Leylines u.v.a.m.unser aktuelles Buch über den "magischen Odilienberg". 320 Seiten, 80 Kraftplätze, Planetenfokusse, Landschafts-Chakras, Leylines u.v.a.m.


FASZINATION KRAFTORTE
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Geomantische Spurensuche nach Kraftorten am Bodensee


290 Seiten, 120 - größtenteils unbekannte - Kraftorte290 Seiten, 120 - größtenteils unbekannte - Kraftorte


ZURÜCK IN DIE EINHEIT

Kontakte mit Naturwesen und Wunderlingen
Gespräche mit Naturwesen und den geheimnisvollen BaumknollenGespräche mit Naturwesen und den geheimnisvollen Baumknollen

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Die Naturwesen-Natur des Menschen

Veröffentlicht am 25.09.2020

TrollTrollDie Entwicklung des Neuen Menschen - also eine Weiterentwicklung des heutigen Menschen - ist in vollem Gange. Immer mehr Menschen spüren, dass die Menschheit sich geradezu aufzuspalten scheint: In jene, die so weitermachen wollen, wie bisher, und in jene, die sich nach Veränderung sehnen.

Unter denen, die sich nach Veränderung sehnen, finden sich immer häufiger auch Menschen, denen daran gelegen ist, mit Natur, Erde und Schöpfung ein neues Miteinander zu entwickeln - also kein Zurück-in-die-Steinzeit, sondern echte Weiterentwicklung.

Von diesem Neuen Menschen ist hier die Rede.

Natürlich ist es möglich, mit der Erde selbst Kontakt aufzunehmen, um zu erfahren, was sie sich von uns wünscht, doch einfacher ist der Weg über die Natur - also die Kontaktaufnahme mit Naturwesen, da Natur und Naturwesen sich selbstverständlich nicht voneinander trennen lassen. Die Erkenntnis, dass Naturwesen keine niedlichen Märchenfiguren sind, sondern Wesenheiten und Kräfte, die ursächlich für das Gedeihen alles Natürlichen sind, ist dafür eine wichtige Grundlage.

Es ist wahrlich keine romantische Spinnerei, sich mit Naturwesen auseinanderzusetzen - nein, dieser Kontakt ist geradezu unumgänglich, um ein Miteinander mit Natur und Schöpfung entwickeln zu können.

Als wir im Juli dieses Jahres mit einer Gruppe im Saarland unterwegs waren, fragte eine Teilnehmerin uns, ob wir nicht auch mal einen Workshop zum Thema NATURWESEN anbieten könnten - ein Gedanke, der spontan große Freude in uns auslöste. Als dann auch noch kurzfristig im Oktober ein Wochenendtermin im Zentrum Annette Blasius frei wurde, griffen wir zu - allzu offensichtlich hatten die Naturwesen selbst Interesse an der Umsetzung dieser Idee.

Von da an trafen wir erste Vorbereitungen für die Umsetzung des Workshops - schließlich sollten Ort und Thema gut miteinander harmonieren. Per Fernrecherche hielt Andreas Ausschau nach Orten im Saarland, die dafür besonders gut geeignet sind - also nach Orten, an denen entweder viele Naturwesen leben oder an denen der Kontakt zu Feen und Landschaftsengeln besonders leicht geht.

Licht-FeeLicht-FeeBereits die Recherchen brachten ihn in Kontakt mit zahlreichen Naturwesen, deren Bewusstsein und Freude er nahezu körperlich spüren konnte. Wann immer er seine Aufmerksamkeit in diese Richtung lenkte, spürte er die Nähe kraftvoller Wesen, die er schließlich als Feen identifizierte. Von da an kam es zu weiteren "Begegnungen" mit Feen - es schien, als hätten sie nur auf Kontaktaufnahmen von Menschen gewartet.

 

Im September besuchten wir die zwei Linden in der Nähe von Heiligenberg/Röhrenbach - einem Ort, an dem auch ein Landschaftsengel verankert ist. Als Andreas Kontakt mit diesem aufnahm, spürte er plötzlich eine Berührung am linken Knie - es schien ihm, als würde sich etwas an ihn heran kuscheln. Erstaunt blickte er nach unten und sah schemenhaft eine Gestalt, die sich an ihn schmiegte.

Nicht sicher, was für eine Art von Begegnung das gewesen war, überprüfte er das Geschehen zuhause mit der Einhandrute. Geistige Wesen sind nämlich lange nicht alle gutartig, deshalb ist es immer empfehlenswert, kritisch zu überprüfen, wes Geistes Kind ein solches Wesen ist. In diesem Fall handelte es sich jedoch wiederholt um eine Fee, die uns klarmachen wollte, wie sehr ihr daran gelegen ist, wenn Menschen und Naturwesen wieder vertrauter miteinander werden.

In der folgenden Nacht träumte Andreas von der Begegnung mit einer Frau, die er von früher kannte. Begrüßung und Umarmung erinnerten ihn, von der Intensität her, an die Begegnung mit der Fee am Tag zuvor - eine Überprüfung mit der Einhandrute bestätigte dies.

Nur zwei Tage später, lag ich in der Nacht wach und machte mir Gedanken über alles Mögliche. Unter anderem fragte ich mich, wieso es mir einerseits möglich ist, hart zu arbeiten, solange ich selbst darüber bestimmen kann, was getan werden muss, während schon der Gedanke an einen  eintönigen Routine-Job, mich mit Stress erfüllt.

Nicht, dass ich arbeitsfaul wäre - im Gegenteil, unsere Arbeitszeiten erstrecken sich gewöhnlich weit über das übliche Maß hinaus - doch "funktioniere" ich am besten, wenn ich meine Tätigkeiten danach ausrichten kann, wo die Energie fließt. Soll heißen, ich wechsle mein Tätigkeitsfeld, wenn ich spüre, dass der Energiefluss träge wird und komme dann später wieder darauf zurück. Sitzende Tätigkeiten wechseln mit Bewegung ab, mental anstrengende mit einfachen, handlichen Alltagsdingen.

Klar gibt es auch Zeiten, in denen Tätigkeiten konzentriert "durchgezogen" werden müssen, doch gewöhnlich besteht unser Arbeitsfeld aus zahlreichen unterschiedlichen Tätigkeiten, die einander abwechseln. Ein "gewöhnlicher" Job entspricht aber offenbar nicht meiner Natur - stimmte etwas nicht mit mir?

Schließlich begann ich einen stillen Dialog mit Pan und fragte ihn um seiner Meinung. Pan, als Gott des Waldes und der Natur, ist den Menschen immer nah gewesen und kennt uns deshalb ziemlich gut. Mich interessierte, welche Meinung ein solch naturverbundenes Wesen, wie er, über diesen Bereich des Menschen hat.

"Deine Art des Arbeitens entspricht dem Wesen aller Naturwesen - es ist deine Naturwesen-Natur, die vor einem gewöhnlichen Job zurückschreckt. Menschen sind doch im Grunde ebenfalls Naturwesen - sie gewöhnen sich nur daran, ein unnatürliches Leben zu führen. Kleine Kinder bewegen sich noch völlig im Rhythmus eines Naturwesens - sprunghaft und abwechslungsreich folgen sie intuitiv dem natürlichen Energiefluss.

Eine Fähigkeit des Menschen, die ihn von anderen Naturwesen unterscheidet, ist es, seine Aufmerksamkeit auf einzelne Tätigkeitsfelder fokussieren und konzentriert daran arbeiten zu können. Diese Fähigkeit müssen Kinder erst noch erlernen, und dieser Fähigkeit verdankt ihr es auch, unter unnatürlichen Arbeitsbedingungen überleben zu können - allerdings immer auf Kosten eurer Naturwesen-Natur.

Eine Herausforderung des Menschen ist deshalb, ein gesundes Mittelmaß zu entwickeln und beides miteinander in Einklang zu bringen. Nein Liebes, mit dir ist alles in Ordnung, du schreckst lediglich davor zurück, deine Natur zu vergewaltigen."

Wenn also Naturwesen ursächlich für das Gedeihen alles Natürlichen sind, wir Menschen aber ebenfalls eine Naturwesen-Natur in uns tragen, dann kann es gar nicht anders sein, als dass auch unser Einsatz für Natur und Schöpfung unentbehrlich ist.

Unsere Naturwesen-Natur wieder mit unserer Menschen-Natur zu vereinen wäre ein erster Schritt zum Neuen Menschen. Darüber hinaus gilt es jedoch, unsere Schöpferkräfte in den Dienst der Schöpfung zu stellen  - Hand in Hand mit allen Naturwesen, die den Weg mit uns gemeinsam weitergehen wollen.

Hand in HandHand in Hand

Im Oktober bieten wir gleich zwei Gelegenheiten, um mit Naturwesen in Kontakt zu kommen und in magische Welten einzutauchen. Zunächst ein Seminar vom 08.-11. Oktober am Odilienberg - einer zauberhaften und magischen Landschaft, die vor Kraftorten nur so überquillt.

Im Saarland geht es dann ausschließlich um Naturwesen. Mit dem Film "The Fairy Trail" und einem anschließenden Vortrag zum Thema Naturwesen am 24. Oktober und am folgenden Tag, 25. Oktober, einer Exkursion in die vitale Landschaft in der Region Merzig zum Thema Naturwesen.
Beide Termine können unabhängig voneinander gebucht werden.

Wer von euch den Wunsch verspürt,noch anderweitig  tiefer in die Welt der Magie einzutauchen, dem legen wir unseren 13teiligen Videokurs MAGIE FÜR NEUE MENSCHEN ans Herz, den wir sowohl als Gesamtpaket, als auch als Einzelvideos anbieten.

Da es auch mit dem Einsatz der Einhandrute möglich ist, sich neue Welten zu erschließen, bietet sich außerdem die Teilnahme am Einhandruten-Workshop zum Selberbauen am 7. November an. Zusätzlich bieten wir noch einen Exkursions-Termin am 8. Novembe, der das praktische Arbeiten mit der Einhandrute zum Inhalt hat.
Beide Termine können unabhängig voneinander gebucht werden.

Wir freuen uns auf viele Gleichgesinnte und sind schon sehr gespannt auf weitere Begegnungen mit Feen und anderen Naturwesen.

 

Magische Begegnungen wünscht euch

das AHHA-Team
Andreas Hösl & Heike Antons

 

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© Andreas Hösl & Heike Antons